Altstadtförderer Moosburg e.V.



Verein zur Entwicklung der Moosburger Innenstadt

Wahlprüfsteine 2014

1. Standortfaktoren:
Welche Prioritäten für die Stadtentwicklung ergeben sich für Sie aus dem ISEK-Stadtentwicklungskonzept
  • Kurzfristig (2 Jahre)
  • Mittelfristig (6 Jahre)
  • Langfristig (10 Jahre)
2. Verkehr
Das ISEK-Konzept hat Vorschläge für die Verkehrsberuhigung der Innenstadt entwickelt.
  • Welche Maßnahmen haben für Sie Priorität?
  • Wie zeitnah möchten Sie diese Maßnahmen umsetzen?
3. Altstadt / Innenstadt
  • Welche Prioritäten setzen Sie bei der Sanierung der Innenstadt?
  • Planen Sie weitere Bebauungspläne für den Altstadt- und Innenstadtbereich?
  • Wie wollen Sie die Aufenthaltsqualität in der Moosburger Innenstadt verbessern?
  • Wie wollen Sie die Ansiedlung von Geschäften fördern?
  • Welchen städtebaulichen Bedarf sehen Sie bei den Stadteingängen und Stadtplätzen?
4. Nutzung städtischer Grundstücke
  • Wie würden Sie das Areal ehemaliges Jugendhaus und Polizei in Zukunft nutzen wollen?
  • Würden Sie den „Plan“ umgestalten? Wenn ja, wie und für welche Nutzung?
  • Bei welchen weiteren Gebäuden oder Grundstücken sehen Sie Handlungsbedarf
  • Wie stehen Sie zum Erhalt und Gestaltung der vorhandenen Grünflächen?
5. Denkmalschutz / Ensembleschutz
  • Welche Bedeutung hat Denkmalschutz / Ensembleschutz für die Stadt?
  • Wie werden Sie die Vorbildfunktion der Stadt im Denkmalschutz  wahrnehmen?
  • Planen Sie eine Umnutzung/Umbau/Umplanung, etc. bei stadteigenen Gebäuden? Wenn ja, bei welchen Gebäuden?
  • Wie werden Sie private Denkmalhausbesitzer unterstützen?
6. Kultur und Geschichte der Stadt
  • Welchen Schwerpunkt setzen Sie in Ihrer zukünftigen Kulturförderung?
  • Wie werden Sie die Vereine unterstützen, die Veranstaltungen im Sinne eines positiv gestalteten öffentlichen Lebens in der Stadt machen,?
  • Wie stellen Sie sich die angemessene Aufbereitung des Themas „Stalag VIIa/ Stalag-Museum“ vor?
  • Wie stehen Sie zu einer Fortführung, Erweiterung und wissenschaftlichen Aufbereitung des Heimatmuseums?
7. Bürgerbeteiligung
Direkte Formen politischer Beteiligung werden angesichts neuer Möglichkeiten und Erwartungen immer bedeutsamer, insbesondere bei langfristigen Entscheidungen und Investitionen.
  • Welche Schwerpunkte setzen Sie für die Kommunikation des Stadtrats mit dem Bürger?
  • Wie stellen Sie sich eine bessere Einbindung der Bürger bei wichtigen Entscheidungen vor?
  • Welche Medien würden Sie dazu nutzen?
8. Die Frage zum Schluss:
  • Was waren für Sie die erfolgreichsten Anträge Ihrer Partei im derzeitigen Stadtrat 2008-2014 (soweit zutreffend)?
  • Wo würden Sie zukünftig ihre Hauptprioritäten setzen?
  • Welchen Zeitrahmen setzen Sie sich dafür?
  • Welche Förder- und  Unterstützungsquellen für Projekte würden Sie nutzen?

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